Mit unserer fundierten, praxisorientierten, zweijährigen berufsbegleitenden Ausbildung in Chinesischer Medizin und Akupunktur legen Sie den Grundstein für eine erfüllende und erfolgreiche Tätigkeit als Therapeut:in der Chinesischen Medizin.

Schnuppern - machen Sie sich Ihr ganz persönliches Bild

Liebe Interessent:innen

Wir empfehlen Ihnen, sich selbst ihr ganz persönliches Bild von unserer 2-jährigen Ausbildung in Chinesischer Medizin und Akupunktur mit AGTCM-Diplom zu machen, indem Sie in die laufende Ausbildung hineinschnuppern. Beim persönlichen Gespräch können Ihnen die Teilnehmer:innen direkt von ihren Erfahrungen und Eindrücken berichten.

Wir bieten dazu folgende Möglichkeiten:

Anamnese - Diagnose - Akupunktur

Beim kostenfreien Schnuppern an einem Kursabend Anamnese - Diagnose - Akupunktur haben Sie die Möglichkeit, eine Behandlung live zu erleben, bei der jeder Schritt genau besprochen wird: als Teilnehmer:in oder als Patient:in.

Die aktuellen A-D-A Termine:

15. Januar 2026
05. Februar 2026
12. März 2026
23. April 2026
21. Mai 2026
25. Juni 2026
23. Juli 2026
24. September 2026
29. Oktober 2026
26. November 2026
17. Dezember 2026

Jeweils 19 bis ca. 22Uhr

Lehrpraxis

Beim kostenfreien Schnuppern in der Lehrpraxis lernen Sie ein wesentliches Merkmal unserer Ausbildung kennen: das Ambulatorium.

Kommen Sie einen halben oder einen ganzen Tag in unsere Lehrpraxis. Dort behandeln unsere Teilnehmer:innen unter Supervision durchgehend Patient:innen, damit Sie am Ende der Ausbildung die Kompetenz und die Sicherheit haben, erfolgreich ihre Praxis zu führen. 

Mo 08:30-12:30 u. 13:30-17:30 Uhr
sowie Di 16-20 Uhr

außer in den Bayrischen Schulferien; 
in München gleich beim Goetheplatz

Kurswochenende

Beim kostenfreien Schnuppern an einem Kurswochenende können Sie sich von Inhalten und Dozenten unserer Ausbildung Ihr eigenes Bild machen: kommen Sie einen halben oder einen ganzen Tag zu einem unserer Kurswochenenden ins wunderschöne Schloß Blumenthal. 

Kurszeiten: 
Sa 9-12:30 und 14:30 - 18 Uhr 
So 9-12 und 14-17 Uhr

Punktlokalisation

An jedem Kurswochenende immer Freitags von 16-20 Uhr ist Punktlokalisation in Blumenthal, wo die Teilnehmer:innen lernen, welche Wirkungen die einzelnen Akupunkturpunkte haben und wie sie zu finden sind. Auch Palpation, Stichtechniken und viel praktisches Üben sind Programm. 


Kontaktieren Sie uns, um einen oder mehrere Schnupper-Termine zu vereinbaren. Wir vermitteln Sie weiter. +49 (0)89 - 215 430 94


Die Quintessenz aus vielen Jahren Erfahrung in der Ausbildung in Chinesischer Medizin

Ihre Vorteile im Überblick:

  • 350 Stunden Lehrpraxis schon ab dem zweiten Monat
  • Lernen von erfahrenen Dozent:innen und Therapeut:innen in Seminarraum und Lehrpraxis
  • Didaktisch durchdachte Verzahnung von Theorie und Praxis
  • 1000 Unterrichtsstunden mit über 50 % Praxisanteil
  • 2 Jahre berufsbegleitend
  • Supervision für eigene Patient:innen nach dem 1. Jahr
  • Kleine Ausbildungsgruppen
  • AGTCM-Diplom (www.agtcm.de)

Das ABZ München führt das Zeichen 通 (tōng) im Logo, das „durchgängig machen“ und „verbinden“ bedeutet, aber auch „durchdringen“ im Sinne von „etwas in der Tiefe erfassen“ und dadurch „zum Experten werden“. Unsere Akupunkturausbildung legt dafür den Grundstein.

Wie funktioniert die Anmeldung?

Es ist uns wichtig, dass Sie sich vor Anmeldung ein genaues Bild von unserer Ausbildung machen, weshalb wir Ihnen ans Herz legen, eine oder mehrere Gelegenheiten zum Schnuppern wahrzunehmen, mit aktuellen Teilnehmern zu sprechen oder den Online-Infoabend bzw. das Einführungswochenende zu besuchen. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.
Hier können Sie sich den Ausbildungvertrag herunterladen. 


Kursbeschreibung

Das Konzept - fachlich anspruchsvoll und praxistauglich

Ausbildung Chinesische Medizin und Akupunktur:
Das Konzept

Wie lernen Sie im ABZ München?

In kleinen Gruppen

Pro Ausbildungsgruppe max. 24 Teilnehmer:innen, im Ambulatorium max. 6 Teilnehmer:innen pro Dozent

Enge Verzahnung von Theorie und Praxis
Unsere Dozent:innen sind hoch qualifiziert und vermitteln Ihnen ihr umfangreiches theoretisches Wissen, wobei sie die praktische Relevanz stets im Blick behalten. Wir überlegen immer, wie wir Ihnen einen prakti­schen Zugang zu den In­halten bieten können, so dass unsere fundierten Theoriestunden bei Ihnen auf fruchtbaren Boden fallen.

In drei Kreisen vertiefen und erweitern Sie Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten schrittweise durch Wiederholung und Ergänzung, stets in enger Verzahnung von Praxis und Theorie.

Der erste Kreis: Monate 1 & 2

Der erste Kreis: Monate 1 - 2

Wir gehen in der Ausbildung immer von Ihrer eigenen Wahrnehmung aus – Ausbildung von Therapeut:innen ist immer auch Wahrnehmungsschulung. Denn als westlich geprägte Menschen sind wir mit spezifischen medizinischen Kategorien und Mustern der Körper­wahrnehmung aufgewachsen. Die Konzepte der Chinesi­schen Medizin unterscheiden sich hiervon erheblich und erschließen sich für uns nicht ohne weiteres.

In unserem Einführungswochenende öffnen wir das Tor zur Welt der Chinesischen Medizin. Sie erfahren, worum es bei Chinesischer Medizin geht, und wie sie funktioniert. Sie erhalten einen Einblick in Konzepte wie qi und die besondere Polarität von yin und yang, bei der ein Aspekt immer auch den jeweils anderen mit enthält. Ausgehend von Ihrer Wahrnehmung erarbeiten wir die Grundlagen der Puls-, Zungen- und Bauchdiagnose, und es ist uns wichtig, dass Sie schon an diesen ersten Tagen die Nadeln in die Hand nehmen und ausprobieren. So bekommen Sie einen ersten Eindruck vom Behandlungs­prozess, der von der Wahrnehmung, über deren Einordnung in die Konzepte der Chinesischen Medizin (Diagnose) bis zur Handlung (Akupunktur) führt.

Es folgen 2 Monate, in denen Sie das Leitbahnsystem und die wichtigsten Akupunkturpunkte in ihrer Wir­kung kennen lernen und Punkte lokalisieren üben. Sie werden in Stichtechniken geschult und erhalten eine fundierte Einführung in grundlegende Begriffe der Chinesischen Medizin, so wie sie in den klassischen Texten beschrieben werden.

Der zweite Kreis: Monate 3 - 12

Der zweite Kreis: Monate 3-12

Eine Intensivwoche legt die Grundsteine für alle wichtigen Themen des ersten Jahres, die dann in 8 Wochenenden – einem pro Monat – vertieft werden. 
Wichtige Diagnosefertigkeiten, Stichtechniken und Punktlokalisation werden immer wieder ausführlich geübt und erweitert. 
So lernen Sie, Ihrer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen, und erarbeiten gemeinsam mit den Dozent:innen schrittweise alle wichtigen Konzepte und Modelle.

Wie erklärt Chinesische Medizin die menschliche Physiologie?

Atmen, schlafen, essen, trinken, verdauen, gehen, sitzen, denken, lachen, weinen, sehen, hören… Die Grundlage für das chinesische Verständnis des menschlichen Lebens bilden ausgehend von yin und yang die Konzepte der

  • Substanzen: qi, Blut (xue), Flüssigkeiten (jinye), Essenz (jing) und Geist/Spirit (shen).
  • Funktionskreise / Organe (zangfu) und Wandlungsphasen / Elemente (wu xing)
  • Leitbahnen (jingluo)
Wir betrachten gemeinsam grundlegende physiologische Prozesse: wie die Körpersubstanzen entstehen, wie sie sich im Körper bewegen und wandeln, und was die Rolle der zangfu dabei ist. Sie verstehen, welche Funktionen die zangfu, Substanzen und jingluo haben, und wie sie zusam­men­wirken. So erhalten Sie ein Bild menschlicher Physio­logie aus chinesischer Sicht.

Aus der fundierten Kenntnis der Physiologie entsteht ein tiefgehendes Verständnis für den Pathomechanismus, d.h. für die Art und Weise, wie bei einer Krankheit die Abläufe im Organismus gestört sind.

Pathologie ist gestörte Physiologie

Sie lernen, die Symptome und Zeichen dieses Patho­mecha­nismus mit den vier diagnostischen Methoden (si zhen) der Chinesischen Medizin wahrzunehmen:

  • Mit der visuellen körperlichen Untersuchung (Inspektion): Differenzierung der spezifischen     Zeichen von Zunge, Haut und Gesichtsfarbe
  • Mit der Diagnose nach Gehör (Klang der Stimme, Atmung, Husten) und Geruch (Körpergeruch)
  • Mit der Befragung (Anamnese)
  • Mit der tastenden Untersuchung (Palpation) von Puls, Haut und Bauch.
Und Sie lernen, die Symptome und Zeichen anhand der acht Leitkriterien (ba gang) einzuordnen und so zu erkennen, auf welche Weise die Abläufe im Organismus gestört sind (Pathologie der Substanzen, zangfu, jingluo, etc.).
Sie lernen, wie es zu diesen Störungen kommt (Krankheitsfaktoren) und wie Sie mit Akupunktur regulierend auf den Organismus einwirken können:

„Akupunktur reguliert das qi“ (Huang Di nei jing ling shu Kap.75)

Um das reguläre Fließen und Wandeln wieder zu ermög­lichen, ist die grundsätzliche Behandlungs­strategie tong: durchgängig machen. 
Ausgehend davon erlernen Sie differen­zierte Behandlungs­strategien und entsprechende Akupunktur­techniken. 

Sie beschäftigen sich mit den Wirkungen der verschiedenen Punkte­kategorien (shu, hui, mu, xi) sowie mit den spezifischen Indikationen der einzelnen Akupunktur­punkte.

Sie lernen Erkrankungen z.B. der Atemwege, des Verdauungs­systems oder der Gynäkologie ebenso entsprechend der Chinesischen Medizin zu differenzieren, wie Schmerz­syndrome wie Kopf- oder Bauchschmerzen.

Sie werden in die Diagnose nach den Sechs Schichten und Vier Aspekten eingeführt: zentrale Konzepte der Chinesischen Medizin, insbesondere um die Situation bei Infekten adäquat zu erfassen.

Die Anwendung der außerordentlichen Gefäße (Qi jing bai mai), wie sie in klassischen und modernen Quellen beschrieben ist, eröffnet Ihnen eine weitere wichtige Behandlungs­möglichkeit in der Akupunktur.

Die zweite Intensivwoche schließt den zweiten Kreis der Ausbildung. Alle grundlegenden Fähigkeiten, die Sie im ersten Jahr erlernt haben, werden nochmals vertieft und integriert. Jetzt können Sie anfangen, in Ihrer Praxis eigene Patient:innen zu behandeln.

Der dritte Kreis: Monate 13 - 24

Der dritte Kreis: Monate 13 - 24

Im zweiten Jahr vertiefen und erweitern Sie zum einen Ihre diagnostischen und therapeutischen Fähig­keiten:

Sie lernen die Indikationen und die Lokalisation von weiteren 100 Akupunkturpunkten. Behandlungstechniken wie Gua Sha, Schröpfen und  Moxibustion, die Sie in der Lehrpraxis laufend anwenden, werden an einem Wochenende vertieft und in ihrer Wirkung differenziert. 
Wochenenden zu Punktauswahl und Punktkombination, zur weiteren Differenzierung westlicher und chinesischer Krankheitsbilder und zu Strategien der Diagnostik bereiten sie auf den Praxisalltag vor. 

Entsprechend werden Sie in der Lehrpraxis immer selbstständiger diagnostizieren, Behandlungsstrategien und Punktauswahl erarbeiten und akupunktieren. Für die Patient:innen in Ihrer eigenen Praxis bieten wir Ihnen verschiedene Formate der Supervision.

Und zum anderen öffnen wir den Blick auf das weite Feld der Chinesischen Medizin und Sie lernen verschiedene Akupunkturstile und Therapiemethoden kennen, für die wir auch internationale Koryphäen engagiert haben.

Mit der Japanischen Meridiantherapie (Keiraku chiryo) werden Sie von Stephen Birch in eines der bekanntesten Akupunktursysteme eingeführt, das auf dem Nan-jing (Klassiker der Schwierigkeiten) beruht. Puls- und Bauchdiagnose, Behandlungsstrategien nach den 5 Wandlungsphasen (wu xing) und die Verwendung sehr dünner Nadeln sind wesentliche Merkmale dieses Ansatzes, mit dem Sie auch 2 Monate lang in der Lehrpraxis arbeiten werden.

Die Balance-Akupunktur ist besonders bei der Schmerztherapie erfolgreich und beruht auf der Meridianuhr, dem Leitbahnsystem und Reflexzonen.

Jürgen Schroll wird Sie in die Tuina-Therapie einführen, die manuelle Therapieform und eine der fünf Säulen der Chinesischen Medizin.

Weil Patient:innen nicht selten traumatische Erlebnisse in ihrer Lebensgeschichte haben, werden Sie ausführlich auf den angemessenen Umgang damit vorbereitet, und die Möglichkeiten der Chinesischen Medizin bei der Traumatherapie werden aufgezeigt.

Mit der Ernährungslehre (Diätetik) betreten Sie die Welt der Geschmäcker, die zusammen mit dem Temperaturverhalten von Nahrungsmitteln die Grundlage für deren therapeutischen Einsatz darstellen.

Engaging Vitality ist eine Kombination von Akupunktur mit Osteopathischen Wahrnehmungstechniken in die Sie Rayén Anton und Ferdinand Beck einführen.

Zum Abschluss gibt Ihnen ein Wochenende Kräutertherapie für Akupunkteure die Möglichkeit, in die Behandlungsmethode einzusteigen, die in China am weitaus häufigsten angewandt wird: Chinesische Arzneimitteltherapie.

Bereits nach zwei Monaten beginnt die Arbeit mit Patient:innen in unserer wöchentlichen Lehrpraxis, in der Sie zu Beginn einfach beobachten und dann zunehmend eigenverantwortlich Patient:innen behandeln. Nach einem Jahr und der Zwischenprüfung haben Sie die theoretische Kompetenz und die praktische Erfahrung, um in Ihrer Praxis mit der Behandlung von eigenen Patient:innen anzufangen.

Im zweiten Jahr werden Sie in verschiedene Stile der Akupunktur eingeführt. Durch Supervision für ihre eigenen Patient:innen und die Arbeit in der Lehrpraxis bekommen Sie die Sicherheit und das Selbstvertrauen bei der Akupunktur, die Sie zu einem erfolgreichen Praxisstart in die Welt der Chinesischen Medizin befähigen.

Life changing: Teilnehmer*innen und Absolvent*innen erzählen...
Das Ambulatorium: über 350 Stunden Lehrpraxis in München

Das Ambulatorium - Lernen in der Lehrpraxis

Die Erfahrung zeigt, dass es für eine erfolgreiche Ausbil­dung zentral ist, das Gelernte unter Supervision in der Lehr­praxis anzuwenden. Tradi­tio­nell lernten chine­si­sche Ärz­te ihr Handwerk, indem sie einen erfahrenen Arzt über meh­­rere Jahre beglei­­teten und beobachteten. 

In unserer Um­setzung dieses Ansatzes auf heutige Bedin­gungen werden Sie in 352 Unterrichtsstunden Lehr­praxis jeweils 3 Mona­te von dersel­ben Do­zent­:in betreut. In einer kleinen Gruppe von ca. 6 Schüler:innen werden pro Halb­tag je nach Fortschritt der Aus­bildung 2 bis 6 Patient­:innen behandelt – zu Beginn führt die Dozent:in die Behand­lung durch, schritt­weise überneh­men die Schüler:innen.

Die Patient:innen kommen jede Woche zur selben Gruppe, so dass jede Schüler:in die Gelegenheit hat, den Fort­schritt „ihrer/seiner“ Behand­lung zu beobachten.

Der Ausbildungsort: Theorieunterricht auf Schloß Blumenthal

Schloß Blumenthal - ein besonderer Ort


Die beiden Intensivwochen ebenso wie die Theorie-Wochenenden finden auf Schloss Blumenthal statt. Dieser besondere Ort bietet für den Ausbildungs-Prozess - Ihren eigenen Lernprozess ebenso wie den der Ausbildungsgruppe - den idealen Rahmen. Das ehemalige Fuggerschlösschen ist landschaftlich reizvoll gelegen zwischen München und Augsburg, wunderschön und nachhaltig renoviert und bietet Übernachtungsmöglichkeiten vom Matratzenlager bis zum Sternehotel.

Tiefer eintauchen: Intensivwochen

Immer wieder berichten unsere Absolvent:innen von der Bedeutung, die die beiden Intensivwochen während der Ausbildung für sie hatten. 

Abseits des Alltags bleibt viel Raum für die Beschäftigung mit den Konzepten und auch mit der eigenen Rolle als Therapeut:in, für ein tieferes Wahrnehmen und Verstehen.


"Eine ganz besondere Wohlfühloase für eine besondere Ausbildung mit besonderen Menschen. Ein unglaublich wertvoller Ort, eingebettet in eine wohltuenden Naturlandschaft. Super, um in den Pausen Yoga zu machen, Spazieren zu gehen, zu meditieren - in Gesellschaft oder allein - einfach herrlich!"

Teilnehmerin aus dem Kurs 2021-2023


"In Blumenthal kann man sich 100%ig auf die Ausbildung einlassen. Ablenkungen sind minimal. Es war für mich eher „Planet Blumenthal“, weil so angenehm fern von städtischer Hektik. Ich denke gerne und oft an die 2. Intensivwoche zurück, wo die Gruppe so schön zusammengewachsen ist."

Teilnehmer aus dem Kurs 2021-2023

Die Dozent:innen: konsistent und praxisorientiert

Dozent:innen der Akupunkturausbildung

Unsere Dozent:innen verfügen allesamt über langjährige Erfahrung als Therapeut:innen und im Unterrichten. Die Chinesische Medizin liegt ihnen ebenso am Herzen wie die Weiterentwicklung ihrer Teilnehmer:innen. Mit Respekt und Geduld für jeden individuellen Entwicklungsweg geben sie ihr Wissen weiter und begleiten Sie auf Ihrem Weg zur Therapeut:in. Durch kontinuierlichem Austausch untereinander bietet Ihnen unser Dozent:innen-team eine klare Orientierung bei den Grundlagen im ersten Jahr, wie auch im zweiten Jahr, wenn die Vielfalt der Chinesischen Medizin ganz konkret wird. 


Einige unserer Dozent:innen haben die Konzepte und Sichtweisen der Chinesischen Medizin außerhalb Chinas wesentlich mitgeprägt. Sie sind international anerkannte Expert:innen und Buchautor:innen.

Rayén Antón
Rayén Antón
Ferdinand Beck
Ferdinand Beck
Stephen Birch
Mareen Both
Mareen Both
René Hoyer
Michael Huber
Franz Kratochwil
Susanne Picher
Susi Picher
Jürgen Schroll
Anja Stiehle
Anja Stiehle
Jens Vanstraelen
Jens Vanstraelen
Heike Zander
Heike Zander

Konsistent und praxisorientiert
Die Vielfalt der theoretischen Konzepte und praktischen Ansätze in der Chinesischen Medizin kann gerade am Anfang verwirrend wirken. Es ist eine Herausforderung, mit dem chinesischen "sowohl – als auch" zurecht zu kommen, wo aus dem gewohnten Blickwinkel des "entweder – oder" lauter Widersprüche zu sehen sind. Um Sie hierbei zu unterstützen, stellen wir Ihnen aus der Fülle der verfügbaren Konzepte eine praxis­relevante Auswahl zur Verfügung – das, was Sie für den Anfang brauchen. Dabei ist es wichtig, dass unsere Dozent:innen voneinander wissen, wer was wie versteht und erklärt. Dafür sorgen wir durch einen stetigen Austausch im Dozent:innenteam.

AGTCM-Diplom

Das Diplom der AGTCM

Der Fachverband für Chinesische Medizin AGTCM e. V.  vertritt seit 1954 die Interessen aller Berufsgruppen, die sich der Chinesischen Medizin verbunden fühlen.

Als Kooperationsschule der AGTCM richten wir uns an dem Rahmenlehrplan der AGTCM aus, den wir zusammen mit den anderen Kooperationschulen und der Qualitätskommission der AGTCM kontinuierlich weiterentwickeln. Die QAW (Qualitätskommission für Aus- und Weiterbildung) der AGTCM überprüft regelmäßig die vereinbarten Standards.

Eine erfolgreiche Ausbildung in Chinesischer Medizin und Akupunktur wird mit dem Diplom der AGTCM e.V. abgeschlossen, sofern eine uneingeschränkte Berechtigung zur Ausübung der Heilkunde vorliegt. Ansonsten erhalten die Teilnehmer:innen ein Teilnahme-Zertifikat. Das Diplom ist die Voraussetzung zur Vollmitgliedschaft bei der AGTCM und damit zum Eintrag in dieTherapeut:innendatenbank.

Heilpraktikerausbildung

Heilpraktikerausbildung

Das Heilpraktiker-Lehrinstitut Lotz

Unser Kooperationspartner für die Heilpraktikerausbildung

Um in Deutschland Patienten mit Chinesischer Medizin und Akupunktur behandeln zu können, brauchen Sie entweder eine Heilerlaubnis (Heilpraktiker) oder eine Approbation als Ärztin bzw. Arzt.

Für unsere 2-jährige Ausbildung in Chinesischer Medizin und Akupunktur brauchen Sie keine Vorkenntnisse. D.h. Sie können Ihre Heilpraktikerprüfung vor, während oder nach unserer Ausbildung ablegen: Wir arbeiten mit dem Heilpraktiker-Lehrinstitut Lotz zusammen, das eine fundierte Heilpraktikerausbildung in verschiedenen Formaten anbietet.

Ausbildungsmodelle

Das Heilpraktiker-Lehrinstitut Lotz hat 40 Jahre Erfahrung, eine Bestehensquote von ca. 90% und eine breite Auswahl an Ausbildungsmodellen. Wir beraten Sie gerne, welche Herangehensweise für Sie am Besten ist:

  • Eine 12-monatige Intensiv-Ausbildung (Präsenz) für Schüler:innen mit medizinischen Vorkenntnissen.
  • Eine 15-monatige Kurz-Ausbildung für Schüler:innen, die 3 Monate im Eigenstudium intensiv lernen können und danach eine 12-monatige Präsenz-Ausbildung besuchen möchten.
  • Eine 24-monatige Online-Ausbildung für alle, die live und interaktiv von zu Hause aus lernen möchten – mit 6 Präsenztagen im Jahr für die Praxis.
  • Eine 24-monatige Präsenz-Ausbildung für alle, die es vorziehen, in einem Klassenverbund gemeinsam alles von Anfang an zu lernen (3 Modelle zur Auswahl).

Lernen Sie das Institut kennen: Bei einem der Infoabende oder einem persönlichen Beratungsgespräch oder einer kostenfreien Gasthörerschaft.

https://www.hpl-lotz.de/heilpraktiker-ausbildung-muenchen/


Infomaterial zum Ausdrucken