Artikel & Interview: 
Behandle was du siehst!

Michael Huber, veröffentlicht in Qi-Zeitschrift für Chinesische Medizin, Vol.30, 02 | 2021

Im dritten und letzten Teil dieser Artikelreihe sollen anhand von Beispielen einige Grundsätze einer Chinesische Medizin zur Diskussion gestellt werden, die sich an an der flexiblen Wahrnehmung einer Situation orientiert, um die passende Be-Handlung daraus erwachsen zu lassen (gan tong 感通), und damit einen „Ausgang“ aus dem Denken-Sprechen im „Sein“-Modus des westlichen Ich-Subjekts fördert.

„Behandle, was Du siehst.“ Das diskutiert Michael Huber in seinem aktuellen Artikel hier in der Qi. Was bedeutet das konkret für die klinische Praxis? Und, welche Vorteile liegen darin für die Qualität der Behandlung, aber auch für die persönliche Entwicklung der Therapeutinnen selbst?
Einige seiner Ausführungen, insbesondere zur Diagnostik und wie dies unterrichtet werden kann, ergänzt und vertieft Michael Huber im Gespräch mit Gabriele Fischer-Humbert.

[PDF] Behandle was du siehst (ca. 364 KB)[PDF] Interview zu - Behandle was du siehst (ca. 230 KB)